WordPress vs. Joomla: Der grosse Vergleich in vier Runden

WordPress vs. Joomla: Der grosse Vergleich in vier Runden

Du bist auf der Suche nach dem besten CMS für deine Webseite? Und kannst dich nicht entscheiden? Wir helfen dir und vergleichen die zwei beliebtesten Content Management Systeme: Joomla und WordPress. Beide bestehen durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit, umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten und eine aktive Community – doch welches CMS ist besser? Damit du die richtige Entscheidung triffst. Gehen wir dieser Frage in vier Runden auf den Grund.

 

Runde 1: Suchmaschinenoptimierung

Auf den ersten Blick scheint Joomla hier die Nase vorn zu haben. Der Grund dafür? Joomla bietet mehr integrierte Funktionen um z.B. Meta-Tags oder Keywords zu optimieren. WordPress kann da nicht mithalten.

Das wahre Potenzial entfalten beide Plattformen jedoch erst mit ihren Plugins und Erweiterungen. WordPress schickt das populäre Yoast SEO-Plugin ins Rennen. Dies ist leistungsstark, bietet zahlreiche Funktionen und besticht durch eine kinderleichte Bedienung. Besonders praktisch: Yoast bewertet deine SEO-Bemühungen nach einem Ampelsystem mit Rot, Gelb und Grün und gibt konkrete Tipps zur Verbesserung. So siehst du immer, wo es noch Optimierungspotenzial gibt. Gleichzeitig bewertet Yoast auch die Lesbarkeit deines Texts mit dem Ampelsystem.

Joomla bietet mit dem Easy Frontend SEO ähnliche Funktionen. Das EFSEO bietet sogar einen automatischen Modus, der bestimmte Daten selbst generiert. Trotzdem ist Yoast das bessere Plugin. Das liegt vor allem an der einfachen Handhabung.

Der Punkt in dieser Runde? Geht knapp an WordPress. WordPress 1: Joomla 0!

 

Runde 2: Sicherheit

Bei der Wahl deines CMS spielt natürlich auch die Sicherheit eine wichtige Rolle. Aufgrund der grossen Beliebtheit, rückt vor allem WordPress oft in den Fokus von Hackern und sonstigen Bösewichten. Und WordPress hat ein Problem: Durch Tausende von Plugins und Themes ist jede WordPress-Installation einzigartig. Das ist super für das Design deiner Webseite, aber ein Albtraum aus Sicherheitssicht – denn es ist unmöglich sicherzustellen, dass jedes Plugin die Sicherheitsstandards erfüllt.

Ausserdem gibt es WordPress nicht mit integrierten SSL oder Two-Factor- Authentication (2FA). Für eine Aktivierung muss die Kerndatei geändert werden. Das ist aufwendig und ohne Fachwissen nur schwer möglich. Für die meisten Sicherheitsstandards auf WordPress sind deshalb Plugins notwendig.

Joomla kontert mit einer einfachen Option auf SSL und 2FA. Zudem gibt es integrierte Sicherheitserweiterungen und die hauseigenen Entwickler arbeiten kontinuierlich an Schwachstellen im System. Daumen hoch!

Der Punkt in der zweiten Runde geht deshalb an Joomla. Ausgleich: WordPress 1: Joomla 1!

 

Runde 3: Individuelle Anpassungen

Beide Content Management Systeme verfügen über viele verschiedene Plugins, Vorlagen und Anpassungsmöglichkeiten. Dennoch gibt es einen klaren Sieger: WordPress. Das liegt nicht nur an der riesigen Anzahl an Plugins und Erweiterungen, auch die Qualität der einzelnen Erweiterungen überzeugt im direkten Vergleich.

Ganz gleich, ob Plugins oder Vorlagen – WordPress macht hier durchgehend einen besseren Eindruck und besticht auch durch eine bessere Unterstützung, eine simple Bedienung und regelmässige Updates.

Eine klare dritte Runde. WordPress zeigt sich unbeeindruckt vom Ausgleich und geht direkt wieder in Führung! WordPress 2: Joomla 1!

Übrigens: Es gibt mehr als 38.000 WordPress Plugins, die alle kostenlos verfügbar sind. Darüber hinaus kannst du zwischen zahlreichen Premium-Plugins wählen. Diese sind zwar kostenpflichtig, bieten dafür aber einen Support und garantieren regelmässige Updates. So kannst du sicher sein, dass dein Plugin auch nach einer WordPress Aktualisierung funktioniert!

 

 

Runde 4: Content Management & Verwaltung

Sowohl WordPress als auch Joomla sind komplexe Content Management Systeme. Während WordPress häufig mit einfachen Blogs assoziiert wird, ist Joomla für seine Komplexität bekannt. Dabei können Nutzer auf beiden Plattformen nahezu jede Art von Webseiten erstellen und verwalten. Ganz gleich, ob Blog, Landingpage oder komplexe Datenbanken. Alles ist möglich!

Dennoch hat WordPress auch in der letzten Runde die Nase vorn. Einmal mehr spielt dabei die simple Benutzerführung eine wichtige Rolle. Auf WordPress kann nahezu jeder sämtliche Inhalte einfach verwalten, Plugins installieren und individuelle Anpassungen vornehmen. Auch Neulinge finden sich meist innerhalb weniger Minuten zurecht und können direkt anfangen – und Beiträge, Seiten und mehr in Windeseile erstellen. Das dauert auf Joomla meist etwas länger.

WordPress legt nach und gewinnt auch die vierte Runde. WordPress 3: Joomla 1. Knockout!

 

Fazit: WordPress gewinnt 3 von 4 Runden

In unserem grossen Vergleich gibt es einen klaren Sieger: WordPress! Joomla unterliegt bei der Suchmaschinenoptimierung, individuellen Anpassungsmöglichkeiten und dem Content Management. Der grosse Vorteil von WordPress: WordPress ist unheimlich leicht zu bedienen und bietet aufgrund seiner grossen Popularität auch einen besseren Support.

Doch auch mit Joomla wirst du wenig falsch machen. Beide Plattformen sind eine hervorragende Wahl für jede Webseite. Joomla ist etwas flexibler als WordPress, bietet ein anpassbares System, das nahezu jede Form annehmen kann, und viele kleine Anpassungen – ohne auf Plugins und Erweiterungen angewiesen zu sein.

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